Kleine Hilfen Konzept

Kleine Hilfen

Mit dem Projekt Kleine Hilfen sollen in der Stadt Kaufbeuren Anlaufstellen geschaffen werden, an denen jeder schnell, unbürokratisch und unkompliziert Hilfe in kleinen Notfällen des Alltags erhält. Egal, ob es sich um ein Pflaster, ein Glas Wasser, ein kurzes Telefonat oder eine Sitzgelegenheit zum Verschnaufen handelt.

Die Familienbeauftragte der Stadt Kaufbeuren möchte mit dieser Aktion dazu beitragen ein angenehmes, sicheres und familienfreundliches soziales Klima auf dem Schulweg, in der Innenstadt und in den Stadtteilen zu schaffen.

Auch außerhalb des Eigenheimes oder Elternhauses soll so soziales Bewusstsein und die Hilfsbereitschaft in der Nachbarschaft gefördert werden. Neben der Steigerung der Sicherheit für unsere Kinder, wird mit dieser Gemeinschaftsaktion außerdem für mehr Toleranz im Miteinander geworben.

Ziele von Kleine Hilfen

Gesamtziel:

  • Aufbau eines Netzwerkes von Anlaufstellen, an denen Hilfestellungen gegeben werden

Teilziele:

  • Aufbau von Stützpunkten für Notfälle im Alltag (z. B. kurzes Telefongespräch, Pflaster bei einer kleinen Schramme, Glas Wasser bei großer Sommerhitze etc.)
  • Verbesserung der Sicherheit für Kinder im Wohnumfeld (Netzwerk für spielende Kinder in der Nachbarschaft oder auf dem Schulweg)
  • Soziale Verankerung des Gewerbes
  • Förderung ehrenamtlichen Engagements (generationsübergreifende Nachbarschaftshilfe, interkulturelles Zusammenleben)
  • Förderung der Mitverantwortung der Bürger
  • Familienfreundliches Klima in den verschiedenen Stadtteilen

Kommunikationsziel dieser Aktion ist es, die Menschen, egal welcher Herkunft oder sozialer Stellung, wieder füreinander zu sensibilisieren. Nicht das Wegschauen, sondern „das Hinsehen und Helfen“ soll gefördert werden.

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