TOLERANZ FÖRDERN - Skater engagieren sich im Freizeitgelände Wertachpark

 Große Bereitschaft zum Engagement zeigen die jugendlichen Nutzer des Skateplatzes in Kaufbeuren Nord in ihrem Vorhaben, die vor 10 Jahren errichtete Anlage den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer anzupassen.

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Neugestaltung der Anlage

Ihr Wunsch ist die Neugestaltung der Anlage. Durch die Organisation von Veranstaltungen und Kursen sowie durch Hilfsarbeiten und Spendenaktionen wollen sie selbst einen erheblichen finanziellen Beitrag dafür erbringen. Die Skater in Kaufbeuren beklagen seit Jahren schon die Mängel an der vorhandenen Anlage: die Winkel, Kurvenradien und Wölbungen der bestehenden Anlage sind so ungünstig, dass nur absolute Könner alle Objekte fahren können.

Die breite Masse der Skater nutzt fast nur die Bodenplatte, die jedoch über die Jahre sehr rau geworden und zudem mittlerweile mit zahlreiche Unebenheiten gespickt ist.

Die Neugestaltung als Projekt

Intern wurde der Wunsch nach einer Neugestaltung den Betreibern des Kaufbeurer Skateshops Ruby Soho Tom Albrecht und Miriam Großmann zugetragen. Sie vereinbarten darauf hin mit dem Stadtjugendring Kaufbeuren, das Thema gemeinsam im Rahmen des Projektes „Wertachpark" des Deutschen Alpenvereins Sektion Kaufbeuren- Neugablonz anzugehen.

Ziel des Projektes, das im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten wird, ist, Strategien für die Weiterentwicklung des Freizeitareals unter der Mitwirkung der Kinder, Jugendlichen und Familien zu erarbeiten. Beeindruckt zeigte sich


Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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